Wolf-Dieter Gööck


Wolf-Dieter Gööck


mitwirkend in:

Der Traum der Frisöse

Die Entführung auf dem Jahrmarkt

Präludium und Unfug

Orpheus in der Unterhose

LA DEUTSCHE VITA

JOHOTRALLALA!

Müllerbursch und Zauberflöte

PIPI UND POPO

Die Kluge

Romulus der Große

Die Beethoven-Lüge

DIENER DREIER HERRN

IN VULVA VERITAS

Wolf-Dieter Gööck, 1954 in Dresden geboren, absolvierte ab 1978 ein Studium an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar, das er 1984 als Diplom-Sänger abschloss. Dem Studium folgten bis 1990 zahlreiche Engagements als Sänger und Schauspieler. Seine erste eigene Regiearbeit setzte er 1989 um.

Seit 1990 arbeitet Gööck freiberuflich als Sänger, Schauspieler und Regisseur; Gastspiele führten ihn an diverse staatliche und Stadttheater und in freie Gruppen. Von 2001 bis 2009 war er als Hausregisseur beim "Lausitzer Opernsommer" in Cottbus tätig. Von 2001 bis 2016 lehrte Gööck als Dozent für Dramatischen Unterricht an der Dresdner Musikhochschule "Carl Maria von Weber".

Mit "Durch die Wälder, durch die Aua" kam 1993 seine erste freie Musiktheaterproduktion in Dresden heraus, der weitere folgten - seit 1997 mit dem Dirigenten Milko Kersten. Beide gründeten 2011 die freie Musiktheatertruppe "Serkowitzer Volksoper". 2014 folgte seine erste Regiearbeit für Puppentheater. Gemeinsam mit Ella Späte und Detlef Heinichen gründete Gööck 2017 in Hessen das Figurentheater "Theatrium Steinau".

2018 nach Dresden zurückgekehrt, hat er eine Figurentheaterproduktion an den Landesbühnen Sachsen ausgestattet, maßgeblich an einer Roboterperformance für das Zukunftsmuseum „Futurium“ in Berlin mitgearbeitet, als Puppenspieler gastiert und den Faden zur „Serkowitzer Volksoper“ wieder aufgenommen. Ergebnis dieser Zusammenarbeit waren ROMULUS DER GROßE, DIE BEETHOVEN-LÜGE und DIENER DREIER HERRN. Als Performer trat er 2020 in der Produktion „Schlachthof 5“ unter Maxim Didenko auf (Festspielhaus Hellerau) und gastiert derzeit beim Performerkollektiv „theatrale subversion“ in „Lebende minus Tote“, das im Juni 2021 ebenso in Hellerau zur Aufführung kommen soll. Parallel dazu inszeniert er den neuen Lili-Grün-Abend der Band „Youkalí“. Indessen sind in der Werkstatt des Puppenbauers Matthias Hänsel die Ausstattungsteile für „Pumuckl und die lange Nase“ entstanden, das nach erneuter Verschiebung im September 2021 zur Uraufführung kommen soll.

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