Maria Preißler


Maria Preißler


mitwirkend in:

Die Beethoven-Lüge

Die Mezzosopranistin und Geigerin Maria Preißler wurde in Görlitz geboren. Sie erhielt ihre erste musikalische Ausbildung am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Dresden. Von 2007 bis 2013 studierte sie an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Violine bei Annette Unger sowie Gesang bei Christiane Junghanns und war 2010 Stipendiatin der Dresdner Talentschmiede. Meisterkurse bei Ilya Konovalov, Igor Ozim und Igor Malinowsky (Violine) sowie bei Charlotte Lehmann, Dorothee Mields und Maraile Lichdi (Gesang) ergänzten ihre Ausbildung.

Ihr besonderes Interesse gilt dem professionellen Ensemblegesang. So erreichte sie bereits zu Schulzeiten beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ einen 1. Preis in der Kategorie Vokalensemble. Heute ist sie als Ensemblesängerin im MDR Rundfunkchor sowie im Dresdner Kammerchor tätig, bei welchem sie regelmäßig Soli übernimmt, u.a. im Rahmen der Heinrich Schütz-Gesamteinspielung. Darüber hinaus arbeitete sie solistisch mit der Singakademie Dresden und dem Vokalensemble Kassel zusammen. Konzertreisen führten sie ins europäische Ausland, nach Israel und Palästina sowie Taiwan und China. Wichtige Impulse erhielt sie durch Konzertprojekte unter renommierten Dirigenten wie Riccardo Chailly, Hans-Christoph Rademann, Ludger Rémy, Reinhard Goebel, Peter Schreier, Roger Norrington, Howard Arman, Christopher Hogwood und Kristjan Järvi.

Als Geigerin war Maria Preißler 2008 Preisträgerin beim LIONS-Wettbewerb Sachsen und gewann 2009 den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb Szymon-Goldberg-Award Meissen. Sie konzertierte als Solistin u.a. mit der Neuen Elbland Philharmonie, dem Dresdner Residenzorchester und der Dresdner Philharmonie. Nach einem Zeitvertrag in der Dresdner Philharmonie war sie Mitglied im Orchester der Musikalischen Komödie Leipzig. Seit August 2015 ist sie Stimmführerin der 2. Violinen an der Staatsoperette Dresden.

Ihre Mitwirkung in DIE BEETHOVEN-LÜGE ist ihre erste Zusammenarbeit mit der Serkowitzer Volksoper.

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